Zahnfüllungen


Löcher in den Zähnen sind weder gesund noch ansehnlich. Vor einiger Zeit wurden Zähne noch einheitlich mit Amalgam gefüllt. Heute können Sie zwischen vielen Füllungen mit unterschiedlichen Eigenschaften wählen. Zahnfüllungen unterscheidet man zwischen harten und weichen.

Mit einer weichen Zahnfüllung wie Komposit schliesst man kleinere Löcher im Zahn. Sie wird direkt in der Zahnklinik angerührt und härtet im Zahn aus.

Harte Füllungen wie Gold oder Keramik werden dagegen nur bei grösseren Schäden eingesetzt. Sie werden während Ihrem Aufenthalt im zahntechnischen Labor unserer Partnerklinik in Ungarn hergestellt. In einer weiteren Sitzung wird die Füllung dann mit Zement oder Spezialkleber am Zahn befestigt. Anstelle von harten Füllungen spricht man auch von Inlays beziehungsweise Onlays. Bei der Wahl des Füllstoffes spielt die Ästhetik eine grosse Rolle. Keramik oder Komposit ähnelt der Zahnfarbe am meisten.

Bei der Wurzelwurzelbehandlung (Behandlung des Zahninneren) wird der saubere Kanal, sofern der Zahn schmerzfrei ist, mit einer sterilen, selbsthärtenden Paste versiegelt. Zuvor wird das Nervengewebe mit winzigen Feilen aus den Wurzelkanälen geschabt. Die Arbeit mit der Feile ist ausserordentlich heikel, weil der Zahnnerv (Pulpa) nicht immer in einem einzigen, gerade verlaufenden Kanal liegt.

Zahnersatz mit Inlays bzw. Onlays wird bei grossen und vor allem flächigen, d.h. mehrere Zähne betreffenden Schäden eingesetzt. Als Material wird meist Keramik eingesetzt, um ein natürliches Aussehen herzustellen. Keramik-Inlays bestehen aus etwa 80 Prozent in der Natur vorhandenen Grundstoffen und 20% synthetischen Materialien. Die Oberfläche wird in Beschaffenheit und Farbe der umgebenden Zähne individuell angepasst.


 

6 Gute Gründe

● Verbindliche Offerte vor Ihrer Abreise
● Patientenkoordinator vor Ort
● Sprachkompetenz (D, E, F, I)
● Übernachtungen & Transfers werden organisiert
● Fakturierung in CHF
● Schweizer Zahnarztpraxis ergänzt das Angebot